Kundenseitiges Call Screening

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen bei der Fragestellung? Wir rufen Interessenten und Kunden an, die vorher ein schriftliches Opt-in gegeben haben (B2C), teils via Dialing, teils mit manueller Anwahl.

Wenn der Kunde auf seinem Mobiltelefon eine Applikation zum Call Screening nutzt (Sprachassistent geht dran, man muss sagen wer man ist und was man will, Endgerätnutzer erhält Transkription und entscheidet ob er abnimmt), was macht Dialfire dann? Wird der Call Screening-Sprachassistent an den Agenten durchgereicht oder landet der Kontakt beispielsweise via Anrufbeantworter-Erkennung bei den nicht erreichten Kontakten?

Eine Person mit der ich kürzlich sprach, der im Bereich Recruiting tätig ist (kein Dialfire-Nutzer) sagte er hat es immer häufiger, dass er beim Anrufen von seinen Bewerbern sich erstmal beim Call Screening-Assistenten vorstellen muss, ehe er den Bewerber zu sprechen bekommt. In Rücksprache mit unseren Callcenter-Agenten zu diesem Thema sagten diese wiederum, dass sie der Meinung sind, dass sie solche Anrufs-Abläufe nie hätten. Da es ungewöhnlich wäre wenn der Bekannte der Bewerber telefoniert das regelmäßig hat und das Callcenter mit der B2C-Telefonie (deutlich größeres Callvolumen) nicht klingt es erstmal so, als ob diese Anrufe nicht an den Agenten durchgestellt werden?